MIISS K
 YANG

Yang ? Bett aus Massivholz ? Athuro ? Design: AthuroSchaffen Sie sich ein Stück asiatische Kultur in Ihren vier Wänden. Das Modell YANG ist ein tolles
 PAL CARRY BAG

Pal Carry Bag - Tragetasche - Klein und More - Design: Henry KlossSpeziell für das Radio PAL ist diese exklusive Tragetasche mit verstellbaren
 PANTON CHAIR

Panton Chair - Vollkunststofffreischwinger - Vitra - Design: Verner PantonAb 1967 wurde der Panton Chair serienmässig produziert. Er galt als
MIISS K

MIISS KMiss Kalium - Tischleuchte - Flos - Konzept: Philippe StarckMein Name ist Kalium, Miss Kalium und ich bin von Philippe Starck. Noch Fragen? meine Wenigkeit bin von bestechender Liebreiz und mich kann man besorgen. Weitere Finessen? Na einverstanden, ich bin in metallic silber-grau zugänglich und berge viele Geheimnisse. So zum Denkweise, Ich fürchte ich leicht zu durchschauen bin. Aber man muß sich schon eine zeitlang mit mir involviert, um die inneren Werte herauszufinden, die in mir schlummern.Die Innenfläche meines Schirmes ist mit einem Spezialverfahren aluminiumbeschichtet worden. Darum habe ich eine so edle Äußeres, wie eine Dame in den Goldenen Zwanzigern in ihrem Charlsten Kleid. Dabei mag man allgemein nicht überzeugt, Ich fürchte ich aus dem Jahre 2003/2004 stamme und noch blutjung bin. Aber meine Charme ist schon jetzt unschlagbar.Philippe StarckWas Lord Yo, Olly Tango und Miss Ausflug ausmacht?sie sind von einer kraftvollen Formensprache, die auch aus den Leuchtenentwürfen des Designers sprechen. Philippe Starcks Fomen sind krass. Seine Formensprache erfindet die Gegenstände immer wieder jungfräulich. Sein Gabe ist von nicht oft gekannter Spektrum, aber unverkennbar und unvergleichlich. Schön, direkt, klar-so ist Starck. Der Lebensweg des 1949 in Paris geborene Designers ist schon früh von Fortuna gekennzeichnet worden. Er studierte an der École Nissin de Camondo. 1965 gewann er den Lanthan Vilette-Möbelwettbewerb. Seinen ersten Aufträge hatte schon Pionierqualitäten und forderten seine visionäre Vorstellungskraft. Der Mandat von L.Venture und Quasar betraute ihn mit der Aufgabe, aufblasbare Mobiliar zu ersinnen. Danach gründete Starck selbst ein solches Unternehmen, um diese aufblasbaren Mobiliar nach seinen Vorstellungen um zu setzten. Sein Traute wurde mit der Anführung des künstlerischen Ateliers von Pierre Cardin belohnt. Dort entwarf er allein 65 Möbelstücke und realisierte sie begleitend. 1979 gründete er seine zweite Unternehmen, die er Starck Products nannte. Für seine und andere Firmen arbeitet er viele Jahre begleitend als Produkt-, Möbeldesigner und bewies Qualitäten als Innenarchitekt. Der Mandat, die Privaträume des Französischen Präsidenteten jungfräulich zu bilden, bedeutete enorm wesentlich Ehrung, Herrlichkeit als auch Beliebtheit für ihn. Die Räume im Élysée-Palast waren eine Herausforderung, boten neue Perspektiven und neue Freiheiten. Die Namen der Hersteller, für die er entwarf, liest sich wie eine Exposee der renommiertesten Möbelhersteller allgemein. Philippe Starck entwarf schon die verschiedensten Hausrat für Vitra, Disform, Driade, Baleri und Idée. Desweiteren hat er seither 1986 eine Gastprofessur an der Domus-Akademie in der Konzept-Stadt Mailand. Bis in diesen Tagen fesseln uns die Konzept-Kräfte von Philippe Starck und seine künstlerische Schaffenskraft ist bis in diesen Tagen von großer Belustigung, Stimmungslage für Materialien und das Regung für die Zeitdifferenz geprägt. FLOSDie Empfängnis des Lichtes, in moderner Struktur, Konzept und Produktion?hier liegt der Elternhaus der Unternehmen FLOS. Von Aufbruch an arbeitet die Unternehmen dicht gedrängt und ausschließlich mit italienischen Designern ihrer Zeitdifferenz gemeinsam. Viele von Ihnen verlassen in diesen Tagen zu den Gurus de Designs. Wie zum Denkweise Achille Castiglioni, der seither Jahren für FLOS siegreich tätig ist.Die Sozialstruktur entstand 1962 in Meran aus dem Zusammenschluß der Firmen Gavin und Cassina. Schon vormalig klangvolle Namen im Ausschnitt der Einrichtungsindustrie, gerade in der Periode der Hochblüte des italienischen Designs. Die Unternehmen ist als Konzept-Projekt ins Existenz gerufen worden und folgt bis in diesen Tagen den strengen Grundregeln ihrer Urahn Achille und Pier Giacom Castiglioni als auch Tobia Scarpa. Die gute art direction von FLOS stellt von Aufbruch an eine optimale Vermittlung zwischen Feature, Formschönheit und der Entfaltung von Anwenudungsmöglichkeiten in den Vordergrund. FLOS Leuchten werden zum Verkörperung einer neuen Ausdrucksform in der Beleuchtungstechnologie. Nicht schlussendlich ergo errangen die Entwürfe schon früh einen Platz in den bedeutensten Museen der Terra. (zum Denkweise im Museum Of Modern Verfahren in New York). FLOS gewann ein internationale Zuschauer für sich. 1964 wird er Firmenhauptsitz nach Berscia verlegt, Sergio Gandini steigt in die Unternehmen ein. Bald werden Geschäfte in Mailand und in Teutonia eröffnet. Das in Teutonia im Jahre 1971 eröffnete Handel ist eines der ersten Filiale im Ausland allgemein. 1974 zusammengeführt sich FLOS mit dem Kauf der weltbekannten Unternehmen Arteluce, gegründet von Gino Sarfatti. Die Erfolgsgeschichte von FLOS setzt sich bis heu

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